Phishing-Welle nutzt Familienbeihilfe als Köder
Vorsicht vor Phishing-Mails zur Familienbeihilfe
Aktuell sind gefälschte E-Mails im Namen des Finanzministeriums im Umlauf. Darin wird behauptet, dass es Probleme bei der Auszahlung der Familienbeihilfe gebe und persönliche Daten überprüft werden müssten.
Ein Link führt auf ein täuschend echt gestaltetes Fake-Portal. Dort versuchen Kriminelle, persönliche Daten sowie Zugangsdaten zum Onlinebanking abzugreifen.
So schützen Sie sich:
- Zahlen Sie kein eigenes Geld für vermeintliche Jobaufträge ein.
- Seien Sie bei unrealistisch hohen Verdienstversprechen vorsichtig.
- Brechen Sie bei verdächtigen Angeboten den Kontakt ab.
- Haben Sie bereits Geld überwiesen, kontaktieren Sie Ihre Bank und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
❗ Wichtig: Echte FinanzOnline-Benachrichtigungen enthalten niemals einen Login-Link in der E-Mail.
Achten Sie auf:
- Verdächtige Absenderadressen
- Links zu angeblichen FinanzOnline-Logins
- Zeitdruck und drohende Konsequenzen
Klicken Sie nicht auf Links und geben Sie keine Zugangsdaten preis. Im Zweifel direkt über die offizielle FinanzOnline-Website anmelden.
Detaillierte Warnmeldungen zu den aktuellen Betrugsmaschen finden Sie auf der unabhängigen Informationsplattform Watchlist Internet.
Weitere Informationen zu den Maschen der Betrüger/innen, den Merkmalen von Betrugsversuchen und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen finden Sie in unserem Folder „Vorsicht Betrug! Geben Sie Internetbetrügern keine Chance“.
Der Folder steht auf der Webseite des BMF zum Download (PDF, 3 MB) bereit und liegt in allen Finanzämtern zur Entnahme auf.
Bitte agieren Sie vorsichtig und schützen Sie Ihre Daten.
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